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Almberg

Der Almberg im Wintersportzentrum Mitterfirmiansreut, ist mit seinen 1.139 m die höchste Erhebung in der Gemeinde Philippsreut und ein beliebtes Wander- und Ausflugsziel mit herrlicher Fernsicht.

Beschreibung

Aussichtsfelsen am Almberg

Vom Aussichtsfelsen hat man einen wunderschönen Rundblick weit über die umliegenden Wälder und Dörfer, auch ins benachbarte Tschechien und bei entsprechender Witterung kann man sogar einen Fernblick bis in die Alpen genießen.

Durch das neu installierte Geländer mit Sicherheitsglas können auch Kinder die tolle Aussicht sicher bewundern.

Wandererlebnis am Almberg

Nur wenige Meter unterhalb des Gipfels liegt der kleine Weiler Alpe. In der dort ansässigen gleichnamigen Pension können die Wanderer des dort unmittelbar verlaufenden Europäischen Fernwanderweges E6 bzw. des Goldsteigs eine kurze Rast einlegen oder übernachten.

TIPP: Wandern rund um den Almberg

Wintersport am Almberg

Am Fuße des Almbergs, befindet sich die Ortschaft Mitterfirmiansreut. Vor einigen Jahrzehnten hat man dort begonnen, den Almberg für die Skifahrer zu erschließen. Die aufgrund der Höhenlage schneereichen, langen und kalten Winter, haben sich seit diesem Zeitpunkt für die Menschen erstmals als Segen erwiesen.

Das weiße Gold brachte im Laufe der Zeit der Region den Tourismus und damit Arbeitsplätze und Existenzgrundlage. Aus den damaligen Anfängen hat sich der einzige Skizirkus des Bayerischen Waldes, das Wintersportzentrum Mitterfirmiansreut-Philippsreut mit heutiger überregionaler Bedeutung entwickelt.

Lifte unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrade, kann man von den Bergstationen am Gipfelkreuz des Almbergs aus abfahren. Junior-Skigelände wenige Meter unterhalb der Ortschaft Alpe.

Geschichtliches über den Almberg

Das Bild des Almbergs hat sich über die Jahrhunderte entscheidend gewandelt. Der einstmals dichte und nahezu undringliche Wald, wurde von den ersten Siedlern mühsam gereutet (gerodet).

Die Endung "-reut", die viele der umliegenden Ortschaften in ihrem Namen tragen, erinnern heute noch daran. Aber die Spuren der ehemals bitterarmen Holzhauerdörfer, wo Lehrer und Förster ihre Versetzung dorthin noch im 19. Jahrhundert als Strafe betrachteten, sind hingegen schon lange für immer verschwunden.

Karte & Anreise

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Reiseauskunft der Deutschen Bahn AG

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