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Burgruine Kollnburg

Burgturm und Burgbrunnen - die Wahrzeichen von Kollnburg! Die Burgruine Kollnburg im Viechtacher Land, liegt in 655 m Höhe zwischen Riedbachtal und Aitnachtal.

Beschreibung

Geschichte der Burg Kollnburg

  • Mitte des 12. Jh.: Die Burg wurde zum Schutz des Schatzes der Grafen von Bogen errichtet.
  • 1153: Die Burg wurde erstmals urkundlich erwähnt.
  • bis Mitte des 13. Jh.: Die Grafen von Bogen beherrschten den ganzen mittleren Bayerischen Wald.
  • 1368: Die Kollnburg erscheint erstmals als Besitz der Nußberger.
  • 1468: Die Burg wurde im Böcklerkrieg teilweise zerstört.
  • 1474: Hans von Nußberg verkauft die Burg an Herzog Albrecht von Bayern.
  • 1493: Kollnburg wurde mit dem wieder aufgebauten Schloß verkauft.
  • bis 1806: Das Schloß blieb bei wechselnden Besitzern noch ein Ritterlehen.
  • 1835: Das kaum mehr bewohnbare Schloß ging in bürgerlichen Besitz über.
  • seit 1885: Burgturm (11 m hoch) und Burgbrunnen sind Eigentum der Waldvereins-Sektion Viechtach.
    Der Burgbrunnen (17,5 m tief), war zu Zeiten der Grafen und Vogte die zentrale Wasserversorgung von Kollnburg. Auch heute ist hier noch Grundwasser vorhanden.

Heute ist die Burgruine Kollnburg ein beliebtes Ausflugsziel. Jährlich besuchen viele Touristen aber auch Einheimische die Burganlage zu gemütlichen Gartenfesten im Burghof oder erklimmen den Burgturm wegen des grandiosen Panoramablickes auf die höchsten Berggipfel des Bayerischen Waldes.

Heiraten auf der Burg Kollnburg:

Hochzeitsromantik im Zeichen der Burg

Karte & Anreise

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