Buchen

Evangelische Kirche in Büchlberg

Die Christus-Kapelle im Markt Büchlberg im südlichen Bayerischen Wald.

Als sich die eigentliche Diaspora

  • der evangelischen Kirchengemeinde gebildet hatte, war es Granitwerksbesitzer Direktor Carl Kerber, der dafür sorgte, dass für diese Gottesdienste eine Unterkunft geschaffen wurde.
  • Später bemühte sich der Bürgermeister der Gemeinde Büchlberg Franz Oeler, im Einvernehmen mit dem Stadtschulamt Passau, für diesen Zweck eine Schulklasse zur Verfügung zu stellen, erst im oberen und später im unteren Schulhaus.
  • Dann war es die Schwester Oberin, die wieder den Raum des Kindergartens für die evangelischen Gottesdienste bereit hielt, jedoch konnte dies nicht von Dauer sein.
  • Nun haben sich die Dinge so entwickelt, dass es möglich war die Diaspora Büchlberg mit Hutthurm und Prag zusammenzuschließen und in Büchlberg selbst ein eigenes Gotteshaus errichten zu lassen.
  • Dazu hat Pfarrer Hans Kroll aus Passau den Satz geprägt: Das Zusammentreffen günstiger bestimmter Voraussetzungen und die Liebe füreinander machten es möglich, dass nach den Kirchenbauten in Fürstenzell und Grubweg nun auch in Büchlberg ein drittes evangelisches Kirchlein im Landkreis Passau errichtet werden konnte.

Entstehung der Kirche

  • Der Büchlberger Metzger und Viehhändler Alois Escherich, bot sein Bäuerliches Anwesen mit Pferdestall zum Verkauf an. Daher gab es für Pfarrer Kroll wenig zu überlegen. So entstand eine Christus-Kapelle, zu deren Ausgestaltung der evangelische Landeskirchenrat in München einen Großteil der Mittel zur Verfügung stellte.
  • 1960: Weihe des Kirchleins durch Oberkirchenrat Kreisdekan Koller aus Regensburg am 4. Adventssonntag. Am Heiligen Abend waren die Gläubigen erstmals im Weihnachtsgottesdienst vereint.
  • Die Familie Obermüller, kümmert sich seit nunmehr 30 Jahre um die Pflege und Mitgestaltung des Gottesdienstes.

Inneneinrichtung

  • Freilich hat die evangelische Kirchengemeinde für die Inneneinrichtung, für den Betsaal und auch für die Sakristei noch beizusteuern, was sich nach und nach erfüllen lassen wird.
  • Die künstlerische Gestaltung, insbesondere des Altarbildes, stammt von Dipl.-Ing. Architekt Hans-Egon Wörlen, aber auch sonst ist die Innendekoration nach seinen Entwürfen der Würde des Hauses geschickt angepasst.
  • Taufstein und Altar: Wurden vom Granitwerkbesitzer Direktor Carl Kerber in Büchlberg gestiftet.

Gottesdienste:

  • 14-tägig um 08:30 Uhr oder nach Vereinbarung

Karte

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