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Regener Osterritt

Viele tausend Zuschauer säumen jedes Jahr am Ostermontag beim Regener Osterritt die Straßen.

Mehrere hundert Pferdeliebhaber beim Regener Osterritt

werden sich selbst und ihre Rösser kräftig herausputzen. Denn am Ostermontag findet im Luftkurort Regen jährlich eine der bekanntesten und beliebtesten religiösen Brauchtumsveranstaltungen des Bayerischen Waldes statt:

Der Regener Osterritt, bei dem die Reiter den Segen Gottes für sich und ihre Tiere erbitten.

Der Flurumritt hat in der Kreisstadt Regen eine lange Tradition.

1957: Der Osterritt wurde aus der Taufe gehoben. Die katholische Landjugend organisiert den Ritt, bei dem Rösser und Reiter aus dem gesamten Bayerischen Wald vom Stadtpfarrer gesegnet werden.

Neben Frauen und Männer, traben auch Senioren auf schweren Kaltblütern, Jugendliche auf ihren Haflingern oder kleine Kinder auf Shetlandponys durch Regen.

Einige hundert Reiter ziehen am Ostermontag hinter dem Kreuzträger durch Regen

  • 09:00 Uhr: Der Ritt beginnt mit einem Feldgottesdienst in der Tierzuchthalle.
  • Dann macht sich der lange Zug über die Ludwigsbrücke auf zur Pferdesegnung am Stadtplatz.
  • Über Bodenmaiser-, Panzer-, Bahnhof- und Zwieseler Straße geht es zurück zum Stadtplatz.
  • 11:00 Uhr: Goisslschnalzen und Fahnenschwingen auf dem Stadtplatz.
  • 11:30 Uhr: Segnung des Osterbrunnens.
  • Wer Rösser und Reiter gerne ganz nah erleben möchte, sollte sich auf der Ludwigsbrücke ein Plätzchen sichern. Einen guten Überblick haben die Zuschauer auch von den erhöhten Nischen am Stadtplatz gegenüber dem Rathaus.
  • 19:00 Uhr: Großer Ostertanz im Faltersaal in Poschetsried.

Karte

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