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Coronavirus: Nationalpark-Einrichtungen werden erneut geschlossen

Betroffen sind auch die Tier-Freigelände, das Waldspielgelände und die Führungen.

Unterwegs im Klosterfilz im Nationalpark Bayerischer Wald bei Riedlhütte
Unterwegs im Klosterfilz im Nationalpark Bayerischer Wald bei Riedlhütte - © Tourismusverband Ostbayern e.V.

Die aktuelle Lage rund um das sich dynamisch verbreitende Coronavirus hat erneut Auswirkungen auf den Nationalpark Bayerischer Wald. Ab Montag, 2. November, werden sämtliche Freizeiteinrichtungen des Schutzgebiets geschlossen.
Davon betroffen sind unter anderem

  • das Hans-Eisenmann-Haus bei Neuschönau,
  • das Haus zur Wildnis bei Ludwigsthal und
  • das Waldgeschichtliche Museum in St. Oswald.

Alle drei Einrichtungen sollen – unter Vorbehalt der dann geltenden Maßnahmen – am 26. Dezember wieder öffnen.

Daneben werden ebenfalls ab 2. November bis inklusive 29. November folgende Anlagen gesperrt:

  • Die beiden Tier-Freigelände bei Neuschönau und Ludwigsthal,
  • die Parkplätze am Nationalparkzentrum Lusen,
  • das Waldspielgelände bei Spiegelau sowie
  • alle weiteren Spielplätze des Schutzgebiets.
  • Zudem stellt der Nationalpark ab 2. November den Führungsbetrieb komplett ein.

Die Wanderwege im Nationalpark selbst sind nicht von der Sperrung betroffen. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die gültigen Regeln zur Pandemie-Bekämpfung insbesondere die aktuell geltenden Kontakt- und Abstandsregeln auch im Nationalpark berücksichtigt werden müssen.

Mehr Infos: www.nationalpark-bayerischer-wald.bayern.de