Wanderwege zum Großen Falkenstein

Zum Teil handelt es sich um anspruchsvolle Bergsteige zum Gipfel des Großen Falkenstein führen. Sie verzaubern aber mit herrlichen Urwaldgebieten & kleinen Wasserfällen. Wetterschutz und gutes Schuhwerk sind erforderlich!

Das bewirtschaftete Falkensteinschutzhaus lädt nach einem Aufstieg zur gemütlichen Einkehr ein.

Wanderlinie 'Heidelbeere'

  • Ausgangspunkt: Zwieslerwaldhaus (Parkplatz am Ortseingang).
  • Auf dem Schillerweg zum Ahornriegel und über den Schwellweg weiter zur Höllbachschwelle.
    Dann steil bergauf in das Urwaldgebiet Höllbachgspreng und über den Hüttensteig zum Gipfel des Großen Falkenstein (im Winter nicht zu empfehlen).
  • Aufstieg: 3 ½ - 4 Std. - Höhenunterschied 620 m

Wanderlinie 'Eibe'

  • Ausgangspunkt: Zwieslerwaldhaus (Parkplatz am Ortseingang).
  • Wir wandern durch das Urwaldgebiet Mittelsteighütte. Über den Adamsteig geht es weiter auf den Kleinen Falkenstein.
  • Vom Felsmassiv des Kleinen Falkenstein (1.190 m) bietet sich eine wunderschöne Aussicht. Durch einen Bergfichtenwald erreicht man den Gipfel des Großen Falkenstein.
  • Aufstieg: 2 ½ Std. - Höhenunterschied 620 m, kürzeste und steilste Route

Wanderlinie 'Esche'

  • Ausgangspunkt: Ludwigsthal - Waldbahn-Haltestelle (Parkplatz: Haus zur Wildnis).
  • Der Wanderweg durchquert die Südseite des Falkenstein-Massivs. Nach Querung der Wanderlinie Heidelbeere im Bereich des Ahornriegels, geht es in Serpentinen steil bergauf zum zum Gipfel des Großen Falkenstein.
  • Aufstieg: 3 Std. - Höhenunterschied 700 m

Wanderlinie 'Silberblatt'

  • Ausgangspunkt: Parkplatz Weiße Brücke (Bushaltestelle) zum Parkplatz Scheuereck.
  • Entlang des urigen Höllbachs zur Höllbachschwelle. Dann steil bergauf in das felsige Urwaldrelikt Höllbachgspreng und mäßig bergauf zum Gipfel des Großen Falkenstein.
  • Aufstieg: 3 Std. - Höhenunterschied 650 m

Hauptwanderlinie 'Grünes Dreieck'

  • Ausgangspunkt: Zwieslerwaldhaus.
  • Wir wandern über den Ruckowitzschachten zum Großen Falkenstein. Unweit des Gipfels teilt sich die Route in den Europäischen Fernwanderweg E6 durch das Urwaldgebiet Höllbachgspreng nach Scheuereck, Spiegelhütte und Frauenau und den Höhenweg über die Schachten
  • Aufstieg: 3 Std.

ACHTUNG: Bei stürmischem Wind sollte man wegen herabstürzendem Totholz den Wald verlassen!

Die Wege durch das Urwaldgebiet Höllbachgspreng und über die Steinbachfälle sind bei nasser Witterung und im Winter nicht zu empfehlen!