Packliste für deine Radtour
Bereit für deine Radtour im Bayerischen Wald?
Diese Packliste zeigt dir, was du brauchst – damit du sicher, gut ausgestattet und mit jeder Menge Fahrspaß unterwegs bist.
Ausrüstung für deine Radtour im Bayerischen Wald © KI-generiert
Deine Packliste für Radtouren im Bayerischen Wald – was du wirklich brauchst
Bekleidung für Radtouren: Das gehört ins Gepäck
- Radtrikot & Wechselshirt
- Radhose mit Sitzpolster
- Funktionsunterwäsche (atmungsaktiv)
- Wind- und wasserdichte Fahrradjacke
- Radschuhe oder bequeme Sportschuhe mit griffiger Sohle
- Fahrradhandschuhe (Sommer oder Winterversion)
- Funktionssocken & Ersatzsocken
- Leichte Isolationsschicht (z. B. Fleece oder Softshell)
- Buff, Stirnband oder Mütze unter dem Helm (bei kühlem Wetter)
- Leichte Regenjacke oder Poncho
- Regenüberschuhe (optional bei längeren Touren im Regen)
Ausrüstung
- Fahrrad (technisch geprüft: Bremsen, Licht, Kette, Reifen)
- Fahrradhelm
- Multitool für kleine Reparaturen
- Flickzeug inkl. Ersatzschlauch
- Kleine Luftpumpe
- Fahrradschloss
- Rucksack oder Fahrradtasche (mit Regenschutz)
- Fahrradbrille (Schutz vor Wind, Sonne & Insekten)
- Warnweste oder reflektierende Bänder
- Stirnlampe / Taschenlampe (mit frischen Batterien)
Verpflegung & Energie unterwegs
- Gefüllte Brotzeitbox
- Energiereiche Snacks (z. B. Nüsse, Riegel, Trockenfrüchte)
- Ausreichend Wasser oder isotonisches Getränk
- Thermosflasche mit warmem Getränk (bei kühlem Wetter)
- Taschenmesser
Nützliches für unterwegs
- Krankenkassenkarte
- Ausweis
- Bargeld (nicht überall ist Kartenzahlung möglich)
- Taschentücher & kleiner Müllbeutel
- Mini Erste-Hilfe-Set
- Sonnencreme & Lippenbalsam (mit UV-Schutz)
- Alu-Sitzkissen
Navigation & Sicherheit
- Karte / GPS / Wander-App (offline)
- Mitgliedskarte Alpenverein (falls vorhanden)
- Notfallnummern & Tourenbeschreibung
- Mobiltelefon mit vollem Akku & Powerbank
- Signalpfeife oder kleines Warnsignal (optional)
Wichtig vor der Tour!
Bevor ihr startet, prüft das Wetter und plant eure Route sorgfältig. Informiert euch über die Schwierigkeitsgrade der Wanderwege und entscheidet euch für eine Strecke, die zu euren Bedürfnissen passt – so bleibt der Spaß garantiert erhalten. Plant außerdem genügend Pausen ein, um die vielfältige Natur und die regionalen Besonderheiten entspannt zu entdecken.