Die häufigsten Speise- und Giftpilze werden bei der Ausstellung „Pilze ohne Grenzen“ in der Arberlandhalle gezeigt.

Ausstellung „Pilze ohne Grenzen“ geht in die dritte Runde

 Vom 23. bis 24. September in der Arberlandhalle  in Bayerisch Eisenstein 

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Die häufigsten Speise- und Giftpilze werden bei der Ausstellung „Pilze ohne Grenzen“ in der Arberlandhalle gezeigt. © Peter Karasch/Nationalpark Bayerischer Wald

Bereits zum dritten Mal findet heuer die Ausstellung „Woizerl, Doberniggl und Hodersau – Pilze ohne Grenzen“ in der Arberlandhalle in Bayerisch Eisenstein statt, und zwar am Wochenende vom 23. bis 24. September. 

In den vergangenen Jahren wurden jeweils über 200 Pilzarten aus der Region frisch gesammelt und ausgestellt. 

Dabei werden nicht nur die häufigsten Speise- und Giftpilze des Böhmerwaldes gezeigt und von Pilzexperten der Deutschen Gesellschaft für Mykologie erklärt, auch ein buntes Rahmenprogramm ist geboten.

Beispielsweise können Besucher ihre selbst gesammelten Schwammerl mitbringen und sich vor Ort beraten lassen. 

Zu sehen sind auch kreative Aktionen mit Pilzen, wie Färben, Floristik, Kunst, Papierherstellung oder Geruchsküche. Eine informative Posterausstellung und eine Pilzfotoausstellung von Elfriede Kellnhofer runden die Veranstaltung ab. 

Die Pilzausstellung ist am Samstag, 23. September, von 11 bis 17 Uhr geöffnet und am Sonntag, 24. September, von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. 


Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald 

Freyunger Straße 2, 94481 Grafenau