Tierspuren im Winter

Führung aus der Reihe „Nationalpark aus erster Hand“ am 12. Februar

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Welches Tier hier unterwegs war erfahren die Teilnehmer der Führung am 12. Februar. © Nationalpark Bayerischer Wald, Foto: Sandra de Graaf

Am Samstag, 12. Februar, erläutert Jochen Linner, Nationalparkförster und Mitarbeiter im Sachgebiet Naturschutz und Forschung, im Rahmen der Sonderführungsreihe „Nationalpark aus erster Hand“ Tierspuren und gibt einen Einblick in das Leben der Tiere in der kalten Jahreszeit.

Wildtiere sind im Winter sehr scheu und zeigen sich nur selten dem neugierigen Wanderer. Wenn man genau hinschaut, findet man dennoch viele Hinweise auf Reh, Hase Fuchs und Co. Tierspuren, Fraßspuren an Zweigen und Früchten sowie Kotablagerungen zeigen, wer im Wald unterwegs ist. Jochen Linner hält bei dieser einfachen Wanderung um die Martinwiese bei Spiegelau viele interessante Hintergrundinformationen über die Überlebensstrategien der Tiere im Winter bereit.

Start der rund dreistündigen, kostenlosen Tour ist um 13 Uhr. Der genaue Treffpunkt wird bei der Anmeldung mitgeteilt. Je nach Schneelage wird die Führung zu Fuß oder mit Schneeschuhen durchgeführt. Bei Bedarf können Schneeschuhe gestellt werden (bitte bei der Anmeldung angeben).

Für Teilnehmer ab 14 Jahren gilt die 2G-Regel. Um die Abstandsregelungen einhalten zu können, ist die Teilnehmerzahl auf zwölf Personen beschränkt. Die üblichen Hygienevorschriften müssen eingehalten werden. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice unter (0800 077 66 50) möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher erforderlich. 
 


Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald 

Freyunger Straße 2, 94481 Grafenau  

Telefon: +49 8552 9600-163, -144, -105 -132
E-Mail: pressestelle@npv-bw.bayern.de