1980 wurde in einem Haus an der Ilz in Passau
die Idee zur „Ilz-River-Gang“ geboren. Die Bandgeschichte ist bunt wie
das Leben. Immer wieder hat sich in den vielen Jahren die Besetzung
verändert. Kontinuität aber hat bis heute die bedingungslose Liebe zum
Dixieland-Jazz und das hohe musikalische Niveau der „Gang“.
Elegant,
stilsicher und unaufgeregt laden die sechs jung gebliebenen Musiker
ein, beim „Royal Garden Blues“ vom Mississippi zu träumen und mit
Evergreens wie „When You’re Smiling“, „Creole Love Call“, „Sentimental
Journey“ oder „Ice Cream“ auf eine nostalgische Reise zu gehen.
Traditioneller Jazz heute ist nicht das Verehren von Asche einer vergangenen Musikepoche.
Es ist das Weitergeben und Erhalten der Glut, die in der Zeit zwischen 1920 und 1960 entfacht wurde.
Die
Ilz River Gang heizt ein mit "Summertime", sie erinnern an "Hello
Dolly" und "Sweet Sue und Lady Be Good" werden versöhnt. Im Savoy wird
der Blues gefeiert und der Nostalgie wird gehuldigt mit "Mood Indigo".