Buchen

Etappe 7: Perlesreut - Fürsteneck

Länge: 15 km, Gehzeit: ca. 4 Stunden
Sehenswert: Wildflusslandschaft der Ilz, Burg von Saldenburg, Schloss Fürsteneck

In Perlesreut biegt der Pandurensteig vor der Kirche rechts ab in Richtung Tittling. Man folgt ihm bis zu dem kleinen Örtchen Kirchberg mit seinem sehenswerten Kirchlein. Zuvor kann man von der Anhöhe hinter Waldenreut die schöne Aussicht über die Hügellandschaft um Haus im Wald und auf die hohe Bayerwaldkette im Hintergrund genießen.

Von Kirchberg geht es hinab nach Ellersdorf, wo die beiden Varianten des Pandurensteigs wieder aufeinander treffen. Vorbei an dem alten Dorfbackofen und der Holzkapelle, auf einen Flurweg, der sich durch die sanfte Hügellandschaft hinunterschlängelt zur Ilz.

Ilz, die "Schwarze Perle" im Bayerischen Wald

Die Ilz – aufgrund ihrer dunklen Färbung auch „schwarze Perle“ genannt - gehört zu den letzten Wildflusslandschaften Bayerns. Hier sollte man den Blick auf das Land jenseits des wildromantischen Ilztales genießen, in der sich die schöne Kirche von Preying und die Burg von Saldenburg besonders prägnant hervorheben.

Schloss Fürsteneck

Bei der Schrottenbaummühle ist der Fluß zu einem kleinen See aufgestaut. Nun ist es nicht mehr weit bis zum Schloss Fürsteneck, das hoch oben auf dem Felsspitz zwischen dem Ilztal und dem Tal der Wolfersteiner Ohe thront. Zu seinen Füßen vereinen sich die beiden Flüsse. Vorbei an der Wolfersteiner Ohe gelangt man auf einen schmalen Fußpfad durch den Wald hinauf zum Schloss.

Audioguides Pandurensteig

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