BerĂĽhmtes Bauwerk
Totenbretter
Seeweg, 93486 Runding
Ein Totenbrett diente frĂĽher zum Aufbahren der Verstorbenen und war damit die erste Form des Sarges.
Zum beindruckendsten alten Brauchtum aber gehören die Totenbretter im Bayerischen Wald.
Man findet sie vereinzelt oder in langen Reihen an feldkapellen, Wegkreuzungen, Flußübergängen oder unter Baumgruppen.
Das Brett, auf dem der Vertorbene bis zur seiner Einsargung gelegen hat, wurde zur Erinnerung an den Toten mit einer Inschrift versehen, bemalt und geschnitzt und an Stätten, wo der Verstorbene gelebt und geschaffen hatte, in die Erde gesetzt. Ausser Namen und Jahreszahl tragen die Totenbretter oft noch einen kurzen Spruch, bei dem nicht selten tiefer Ernst mit derben Humor wechselt.
Man findet sie vereinzelt oder in langen Reihen an feldkapellen, Wegkreuzungen, Flußübergängen oder unter Baumgruppen.
Das Brett, auf dem der Vertorbene bis zur seiner Einsargung gelegen hat, wurde zur Erinnerung an den Toten mit einer Inschrift versehen, bemalt und geschnitzt und an Stätten, wo der Verstorbene gelebt und geschaffen hatte, in die Erde gesetzt. Ausser Namen und Jahreszahl tragen die Totenbretter oft noch einen kurzen Spruch, bei dem nicht selten tiefer Ernst mit derben Humor wechselt.
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